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Sarstedt

In der Stadt Sarstedt gibt es reichlich Sehenswertes und das alte Rathaus von 1799 mit seinem blauen Fachwerk und der großen Freitreppe fällt besonders auf. Wenn die Besucher, die von Ahornbäumen gesäumte Fußgängerzone entlang spazieren, gelangen sie zum historischen Marktplatz. In einigen der hübschen Fachwerkhäuser von Sarstedt kann man es sich in den darin befindlichen Restaurants oder Biergärten gut gehen lassen.

Noch aus dem Mittelalter stammen die an der Ost- und Westseite gelegenen Stadttore Ostertor und Holztor. Heute sind allerdings nur noch Reste der alten Stadtmauer am Ostertor vorhanden. Sarstedt hat eine weit zurückliegende Geschichte, denn bei Ausgrabungen wurde entdeckt, dass in der Gemarkung Sarstedt bereits Neandertaler und der Homo Erectus (Urmensch) lebten.

In der katholischen Heilig-Geist-Kirche von 1913 können Besucher Buntglasfenster mit christlicher Symbolik besichtigen. Alte Schablonenmalerei von 1685 kann in der evangelischen St. Nicolai Bruchsteinkirche von 1457 bestaunt werden. Besucher, die sich für die Geschichte Sarstedts interessieren, sind in dem Haus am Junkerhof gut aufgehoben. Neben der Darbietung traditioneller Handwerke, ist in diesem Museum ein ganz besonderes Schmuckstück untergebracht: die 200 Jahre alte Ratsapotheke. Darüber hinaus bietet das Haus Platz für Sonderveranstaltungen oder dient als Veranstaltungszentrum für Literatur, Kunst und Musik.

Fällt der Besuch von Sarstedt auf den Deutschen Mühlentag (jedes Jahr an Pfingstmontag), so lohnt sich auf jeden Fall eine Besichtigung der alten, denkmalgeschützten Mühle mit Wasserkraftwerk. Im Mühlenmuseum bekommen Interessierte alle Informationen über die Historie dieser Gebäude.

Leineauen Sarstedt © Anita Schwerdtfeger
Rastanlage Sarstedt © Anita Schwerdtfeger
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